Gestrandet in Devalra

HinweisDies ist eine Beschreibung der Story für die Testumgebung in Devalra. Alles was hier passiert ist in sich abgeschlossen und unabhängig der eigentlichen Spielstory.

Einleitung

Die Sonne hat sich gerade träge über den Horizont erhoben und schickt die ersten müden Strahlen über die Docks und Hafenanlagen. Sanft schaukeln das Fährschiff und zwei kleinere Boote in der Strömung des Flusses Rora. Die Taue mit denen diese Schiffe am Quai festgemacht sind knirschen bei jeder Bewegung so als würden sie wehklagen so früh schon arbeiten zu müssen. In der Tat sind nur sehr wenige bereits auf den Beinen, daher ist es nicht verwunderlich das niemand die gezackten Planken, Rundhölzer und Ähnliches bemerkt die seit einiger Zeit angeschwemmt kommen...


Ankunft in Devalra

Der Spieler sieht verschwommene Umrisse, verzogene Linien und immer wieder schwarz.

Nachdem der Spieler etwas zu sich gekommen ist bemerkt er das seine Hände ein Planke umklammern und er damit von den Wellen immer wieder gegen das Heck eines grossen Schiffes geschlagen wird. Der Spieler ist bis auf eine zerschlissene Hose und ein halb zerissenes Hemd völlig nackt. Der Spieler steigt auf einer glitschigen Treppe aus dem Hafenbecken und steht jetzt auf dem Hafenplatz vor dem grossen Fährschiff gegenüber dem Tempel.

Der Spieler bemerkt wie sein Charakter schwankt und sich kaum richtig steuern lässt.

Nach einigen Schritten kommt dem Spieler ein Priester entgegen der ihn auffängt und fragt was passiert ist bzw. wer er ist. Bevor der Spieler etwas antworten oder fragen kann fällt er wieder in Ohnmacht.

Der Bildschirm bleibt schwarz, nur Sprechblasen werden eingeblendet.

Anscheinend diskutieren der Priester und eine zweite Person über den Spieler. Man rätselt woher er kommt und die zweite Person meint grimmig das der Spieler wohl ein Schmuggler sei und man ihn sofort in die Arrestkammer sperren sollte. Der Priester besteht aber darauf den Spieler zu pflegen bis dieser sich selber erklären kann.


Neue Bekanntschaften

Nach einer kurzen dunklen Szene mit dem neuen Titel wird das Bild wieder klarer und der Spieler sieht sich neben dem Bett stehen.

Der Spieler wird vom Priester begrüsst und sogleich gefragt wer er den sei. Leider weiss der Spieler absolut garnichts mehr ausser das er sich aus dem Wasser geschleppt und zusammengebrochen ist. Der Priester erklärt ihm das er sehr viel Wasser geschluckt und einige harte Schläge auf den Kopf bekommen hat. Ansonsten sei aber alles in Ordnung. Er solle sich nun anziehen und bereit machen um mit dem Statthalter zu reden der eine Erklärung von ihm erwartet.

Auf einem Stuhl liegt ein neues Hemd und einfache Schuhe die der Spieler anziehen sollte. Tut er das nicht vor dem verlassen des Raumes, so weisst ihn der Priester darauf hin. Sobald der Spieler angezogen ist geht der Priester mit ihm aus dem Haus und sagt ihm dann er solle ihm zum Haus des Statthalters folgen. Dabei gehen sie an einigen Mitbürgern vorbei die sich umdrehen und miteinander reden was das wohl für ein eigenartiger Fremder ist der da gestern morgen angeschwemmt wurde.

Als die beiden schliesslich beim Haus des Bürgermeisters ankommen übernimmt eine grimmige Wache den Spieler und der Priester wünscht ihm noch alles Gute. Daraufhin betritt der Spieler das Gebäude

Nach einer kurzen dunklen Szene mit dem neuen Titel wird das Bild wieder klarer und der Spieler sieht sich in einem herrschaftlichen Zimmer stehen mit einem Kamin, bequemen Polstersesseln und einem älteren Mann der direkt neben dem Kamin steht.

Der Statthalter Ralik Demoris fragt den Spieler nun aus was genau er hier will, was geschehen ist und ob es noch weitere Überlebende gibt. Alle diese Fragen kann der Spieler nicht beantworten, da er sich an nichts erinnert. Zum Schluss sagt ihm Ralik noch das er ihn für einen Schmuggler hält aber man habe in den angeschwemmten Trümmern nichts verdächtiges gefunden, damit sei er nun also ein freier Mann.

Wenn er Spieler nach Arbeit fragt, so wird er von Ralik zum Hafenmeister geschickt weil der immer helfende Händen brauchen könne. Sollte der Spieler nicht fragen passiert die nächste Szene wenn er versucht das Haus zu verlassen.
Gerade als Ralik das sagt kommt seine Frau ins Zimmer und schimpft lautstark mit ihm weil er noch immer kein Mehl beim Kontor geholt hat und ihr nun beim Kuchen machen eben genau das Mehl ausgegangen sei. Sie habe das Gespräch mitgehört und schlägt Ralik sofort vor das der Spieler zwei Säcke Mehl beim Kontor holen soll. Ohne seine Antwort abzuwarten stapft sie in die Küche zurück.

Ralik ist darüber garnicht glücklich aber er scheint keine Wahl zu haben. Wiederwillig gibt er dem Spieler einige Münzen und droht ihm aber noch wenn er abhauen sollte werde er die Wachen auf ihn hetzen.


Die erste Aufgabe

Mit dem Geld kann der Spieler nun zum Krämer gehen uns Mehl kaufen. Der Krämer ist ein etwas rundlicher kleiner Mann der freundlich grüsst als der Spieler den Laden betritt. Der Händler hat einiges zu verkaufen, allerdings ist alles im Moment für den Spieler noch viel zu teuer. Mit einem Sack Mehl macht sich der Spieler wieder auf den Weg zum Statthalter.
Die Frau des Hauses ist begeistert vom Spieler und schärft ihrem Mann ein er solle einmal genauso zuverlässig seine Pflichten im Haushalt erledigen. Grummelig bedankt sich der Statthalter beim Spieler und gibt ihm auf drängen seiner Frau einige Münzen als Belohnung. Daraufhin darf der Spieler gehen nachdem der Statthalter in nochmals eindringlich gewarnt hat hier Ärger zu machen.
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