Omos 2016-01-03

Dieser Artikel enthält ungültige Inhalte:
''Das ist ein Stern, kein Planet! Text gehört woanders hin / kreative Lösung benötigt wie z.B. ein fester, begehbarer Kern unter brennender Atmosphäre.''
Omos
Stern
Identifikation:Y.917
Klassifizierung:M-4
Lokalisierung
Raumgebiet:Yandra
Planetensystem:Jlenar
Physikalische Eigenschaften
Masse:6.978 * 1029 kg
Dichte:6.712 g/cm3
Fallbeschleunigung:547.358 m/s2
Fluchtgeschw.:565.089 km/s
Schwarzschildr.:1.036 km
Oberflächentemp.:343.0 K
Leistung:9.210 * 1039 W
Abstrahlung:8.613 * 1021 W/m2
absolute Helligkeit:13.38M
Geometrische Eigenschaften
Radius:291'697.08 km
Durchmesser:583'394.16 km
Umfang:1'832'786.82 km
Oberfläche:1.069 * 1012 km2
Volumen:1.040 * 1017 km3
Planetenliste




Omos ist ein Stern auf dem Waffensysteme getestet werden. Durch seine grosse Entfernung, besteht keinerlei Gefahr durch etwaige Strahlung/Erruptionen gegenüber anderen Planeten/Sternen. Nicht Fachkundiges Personal sollte die Einschlagssektoren weiträumig meiden, da es hier keine Überlebenschance gibt.

Es gibt diverse Beobachtungsstützpunkte auf diesem Stern, wo eine Hand voll Wissenschaftlern, Detonationsradien, Sprengkraft, Zündzeitpunkte, Strahlungswerte und dergleichen messen/beobachten können. Es kann nicht nur auf dem Stern getestet werden, Raumschiffe (egal welcher Art) können unter Einhaltung der Vorschriften, Beschüsse von aussen durchführen. Da es sich mehrmals am Tag um eine Vielzahl von Einschlägen handelt und diese ungünstiger Weise, alle verschiedene Wirkungsweisen haben, werden aus seperaten Stationen, Dekonterminierungsdrohnen ausgesandt. Diese verhindern schlimme chemische Reaktionen und binden mit einem Sternstaub-Plasmagemisch Strahlungsherde. Da die Atmosphäre auf Omos sehr schlecht ist, eignet sich das Testgelände nur bedingt für Biologische Waffen. Ebenso ausgeschlossen sind Waffensysteme die Supernovas auslösen könnten, da eine Zerstörung des Planeten und die daraus enstehenden Sternensplitter, fatale Folgen beim Eintreffen auf andere Planeten hätten.

Lebensformen

Abgesehen von den wenigen Wissenschaftlern auf diesem Stern, existiert nur noch eine Wurmähnliche Rasse, die Lurker. Sie werden zwischen 30 und 50 m lang. Die Beschaffenheit ihres Kopfes ermöglicht es Ihnen sich ungehindert im Erdreich (auch Stein und Metal) fortzubewegen. Sie nutzen dazu eine Säure die zwischen ihren Augen produziert wird und den kompletten Kopf benetzt. Diese Säure wird auch zum Waffenbau und für Tiefbohrprojekte genutzt, allerdings ist es ein sehr schweres Unterfangen einen Lurker einzusperren. Wovon sich diese Lebewesen ernähren kann man nur Mutmassen. Wissenschaftler sollen gesehen haben wie sich zahlreiche Lurker, nach einer Detonation am Kraterrand versammelt haben und einen Grossteil, der aus der Sprengung freigesetzten Partikel, in sich aufgesaugt haben. Eine weitere unbekannte Spezies soll sich im Sterninneren verborgen halten.


Vegetation

Durch die vielen verschiedenen Wirkungsweisen, der getesteten Waffensysteme und der hohen Schwerkraft, ist eine normale Pflanzenwelt ausgeschlossen. Einzig und allein Moosgeflechte und ab und an ein paar Farne lassen sich hier beobachten. Die Moosgeflechte breiten sich in rasender Geschwindigkeit aus, da sie durch die Strahlung enorm wachsen können.


Stern Information

Die Oberfläche des Sterns besteht zu 90% aus Metall und Stein. Durch Tiefbohrprojekte gelang es, von den über 291.000 km von der Oberfläche bis zum Mittelpunkt des Sternes die obersten 800 bis 5000 km der Kruste an wenigen Standorten auf Omos direkt zugänglich zu machen. Hier wurden seichte unterirdische Seen entdeckt. Diverse Löcher in den Wänden/Böden der Seen, die von Lurkern geschaffen wurden und in die das Wasser hinabfliesst, lassen darauf schliessen das dort unten ein weit verzweigtes Netz vorhanden ist. Diese Annahme deckt sich mit den Sidescan-Sonar-Tiefenmessungen, welche erheblich grössere Seen und Höhlen auf dem Monitor erscheinen lässt. (In diesen tiefen Gewässern werden weitere Lebensformen vermutet)
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