Silberschwingen 2014-07-17

Die Silberschwingen sind ein lockerer Kurierverband aus Sarkonien, dem jeder Kapitän beitreten kann (solange sein Schiff nur die Anforderungen erfüllt). Der "Kurierdienst für Arme", wie er häufig genannt wird, ist nicht so zuverlässig wie andere Dienste, dafür aber auch um einiges preiswerter. Dank der offiziellen Aufnahme in den Verband, den damit verbundenen Anforderungen und rudimentären Kontrollen ist es zumindest ein wenig sicherer, seine Post einer Silberschwinge als einfach dem nächstbesten Kapitän mitzugeben.

Beitritt

Es gibt grundsätzlich vier Anforderungen für einen Beitritt bei den Silberschwingen:
  • Das Schiff befindet sich in einem seetüchtigen Zustand.
  • Die Mannschaft ist bereits auf hoher See gefahren.
  • Der Kapitän trägt sich namentlich und mit Unterschrift bei den Silberschwingen ein.
  • Und der Kapitän stimmt zu zustimmen, das Postgeheimnis zu wahren.
Ob diese Anforderungen erfüllt sind, wird jeweils von einer erfahrenen Silberschwinge der 4. Stufe (oder höher) kontrolliert. Ist alles in Ordnung kann der neue Kapitän als Silberschwinge der 1. Stufe anfangen und sich durch regelmässige Aufträge (und Einhaltung der Auflagen) hocharbeiten.


Aufstieg

Nach ein paar erfolgreichen Lieferungen kann um eine Hochstufung gebeten werden. Die Entscheidung darüber obliegt dem Rat der Silberschwingen in Windheim. Jede höhere Stufe ist allerdings mit neuen Auflagen verbunden, etwa kürzere Lieferzeiten, Sicherheitsgarantien oder bestimmte Schiffsgrössen. Gelegentlich werden auch Geldzahlungen verzinst, die als Sicherheits zurückgehalten werden.


Vererbung

Wird die Verantwortung für das Schiff einem neuen Kapitän übergeben, beginnt dieser wieder auf der 1. Stufe, es sei denn der alte Kapitän verbürgt sich für den Neuen. Ist diesem Fall ist der alten Kapitän allerdings auch für die Häkfte des eventuell entstehenden Schadens verantwortlich. Entsprechend lassen sich manche Kapitäne nur gegen teures Entgeld darauf ein.
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