Avia Elementaris Arkanis 2013-07-16

Die Avia Elementaris Arkanis ist ein bekanntes Institut für Magie im Askhara-Gebirge nördlich von Klarenenfurt. Das Gelände wurde auf einem mächtigen Felsvorsprung errichtet; auf einer Seite ragt es in die Luft hinaus und auf der anderen Seite in den Felsen hinein. Ihre ferne Abgelegenheit unterstreicht den Wunsch nach Unabhängigkeit, der zumindest von Askhara respektiert wird. Indirekt ist die Avia (bzw. Klarenenfurt) aber von regelmässigen Warenlieferungen aus Banten abhängig, welches zu Meronien-Freienburg gehört.

Geschichte

Die Avia Elementaris Arkanis entstand vor langer Zeit aus dem Wunsch heraus, in Ruhe und Abgeschiedenheit Forschung betreiben zu können. Mit diesem Grundgedanken schlossen sich fünf Magier zusammen und errichteten gemeinsam den Gebäudekomplex, der bis heute so gut wie unverändert vorzufinden ist:

  • Emerion Yrasmar ben Alazar el Sumanzaff-Sakkerwald - Alchemist, Naturforscher, Heilmagier
  • Karthos von Kroll - Schattenmagier, Beschwörer, Nekromant
  • Silena-Arina Weiershof - Sonnenmagierin, Historikerin
  • Jawe Irrissil - Schutz- und Verbesserungsmagierin
  • Adanu Costanelli (ehem. Sakkerwald) - Elementarmagier (hauptsächlich Feuer und Eis), Astralphysiker

Weiterhin zählen zu den Gründern der Avia oder deren Teilbereiche die ersten Schüler:

  • Lilia Sakkerwald - Naturmagiern, Heilmagierin
  • Ilaria Costanelli - Astralphysikerin, später auch Elementarmagierin
  • Elbur Freibold aus Rappenweil - Illusionen und Beeinflussung
  • Asco van Dias - Der Elementarschmied
  • Orod Mai - Arkanwesentheoretiker, Arkangenologe
  • Maria Villa Verdi - Materialforscherin, Kernmagierin
  • Sanya Kazuradianti - Essenzmagierin

Gut zwei Jahre nach der Gründung gelang es Emerion Sumanzaff, die damals noch mit Adanu verheiratete Lilia Sakkerwald für sich zu gewinnen. Dies führte dazu, dass Adanu die Avia verliess und bis nach Vivenau reiste. Dort lernte er Ilaria Costanelli kennen, die gerade ihre Forschungsergebnisse zum Ilariacortex beim konservativen Freienburger Foschungsinstitut Vivenau veröffentlicht hatte.
Über vier Jahre hinweg arbeiteten sie gemeinsam an Theorien zum Ilariacortex, konnten das Institut jedoch nicht nachhaltig überzeugen. In der Folge kehrten sie - als glücklich verheiratetes Paar - zurück zur Avia, wo sie die Astralphysik als neue Forschungsrichtung begründeten und ihr mit zu neuem Aufschwung verhalfen.
Nach weiteren zehn Jahren Forschungsarbeit trennte sich das Costanelli-Päärchen wieder von der Avia und eröffnete die Costanelli-Stiftung für Astralforschung in Banten.
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