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Fischkunde 2017-04-07

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Fischsorten.

Kleine Fische

Kleinen Fische halten sich in flachen Gewässern auf, viele davon lassen sich ohne Köder und sogar vom Ufer aus mit einem Netz fangen.


Aprikosenfisch

Der kleine Aprikosenfisch findet sich an fast jedem kleinen See in Ufernähe und lässt sich sehr leicht fangen, selbst mit dem Netz. Er gilt als guter Übungsfisch für Einsteiger.

Bartfisch

Bartfische findet man in flachen Seen. Den Namen tragen sie aufgrund der dunklen Färbung rund um die Mundgegend. Mit etwas Glück gehen sie einem auch ins Netz.

Maskenfisch

Maskenfische sind ebenso forsch wie scheu. Man findet sie in zahlreichen Seen mit leichter Strömung und obwohl sie den Köder nicht schlucken können, beissen sie dabei manchmal an. In Ufernähe kann man sie auch mit dem Netz fangen.

Ringfisch

Ringfische zählen zu den üblichen Bewohnern flacher und ruhiger Seen. Dort halten sie sich eher zentral auf, wo es etwas tiefer ist und sie ungestört verweilen können.

Drachenfisch

Drachenfische leben in breiten Flüssen mit gemächlicher Strömung, wo sie ständig in Bewegung bleiben können ohne wirklich voranzukommen. Man fängt sie am besten mit Würmern.

Goldfisch

Goldfische sind klein und schwimmen hauptsächlich in Ufernähe, daher lassen sie sich auch mit dem Netz fangen. Man findet sie vor allem in ruhigen Flüssen.

Blaufisch

Blaufische teilen sich häufig einen Fluss mit Goldfischen, sind dabei aber etwas schneller und schwieriger zu fangen.

Gleitfisch

Gleitfische halten sich in der Nähe von Wasserfällen auf. Ihr Name rührt daher, dass sie gerne über kurze Strecken einen Wasserfall hinaufspringen und dabei die hauchdünnen Flossen als Flügelersatz nutzen.

Strandfisch

Strandfische findet man ausschliesslich entlang sandiger Ufer. Sie sind recht flink und entgehen meist dem Netz, lassen sich aber von Würmern gut anlocken.

Grosse Fische

In tieferen Gewässern findet man die grossen Fische. Sie lassen sie sich nicht ohne Angelrute fangen und bevorzugen Würmer oder kleine Fische als Köder. Manche schwimmen tief unter Wasser, was einen gewichteten Köder erfordert.


Geisterfisch

Soll mystische Kräfte verleihen und sich nur in unterirdischen Gewässern aufhalten.

Nachtfisch

Wurde bisher nur nachts gesichtet.

Lehmfisch

Schwer von Lehm zu unterscheiden.

Flammenfisch

Soll bei Berühung wie Feuer brennen, selbst unter Wasser.

Klappenfisch

Ständig von Blubberblasen umgeben.

Meeresfische

Die folgenden Exemplare findet man nur im Meer und sie zu fangen erfordert viel Erfahrung.


Ballfisch

Gefährliche Stacheln, bläst sich auf.

Teppichfisch

Glüht rot in der Tiefe.

Rostfisch

Kontakt mit Metallgegenständen vermeiden.

Himmelfisch

Leuchtet sanft und blau.

Lampenfisch

Kann auch in den tiefsten Untiefen gut sehen.
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