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Waffenkunde 2017-04-07

Angriffsberechnung

Zunächst wird die Kraft des Schwungs anhand des Waffengewichts und der Körperstärke bestimmt (ein zusätzlicher Faktor bestimmt die Tauglichkeit der Waffe an sich). Sind mehrere Gegner im Angriffsbereich, wird der nächste getroffen. Die Genauigkeit wird anhand der Angriffsfläche der Waffe, Grösse des Gegners, dem Geschick des Kämpfers und eines Glücksfaktors ausgewürfelt. Der Angriffsschaden ergibt sich aus Genauigkeit, Klingenschärfe und dem Schwung (und einer Verdopplung bei kritischen Treffern). Schliesslich wird der Angriffsschaden auf den Gegner angewendet. Ist der Angriff stärker als der Gegner oder war der Treffer ungenau, so wird nur ein Teil des Schwungs verbraucht und der Rest geht auf den nächsten Gegner über, bis kein Schwung mehr übrig ist. Zum Schluss wird die Waffe abgenutzt bzw. Klingen verlieren Schärfe.


Gewicht

Das Gewicht einer Waffe ergibt sich aus der Grösse und dem Material. Schwere Waffen machen mehr Wuchtschaden, benötigen aber entsprechend mehr Kraft bzw. eine längere Erholungsphase. Für schnelle, scharfe Waffen empfiehlt sich daher leichtes Material.

Härte / Schärfe

Je härter ein Material, desto schärfer kann es geschliffen werden. Dadurch erhöht sich der Schnittschaden bei gleichbleibender Stabilität der Wafffe.

Rauheit

Poröse Metalle (vor allem Kupfer) können mit Gift und Brennstoff getränkt werden, um zusätzlichen Schaden zu verursachen. Weiche Metalle sind generell poröser als harte.

Glanz

Während Edelmetalle (z.B. Silber) zu weich und selten für gewöhnliche Waffen sind, bringen sie einen besonderen Glanz auf die Klinge und dieser verursacht bei bestimmten Gegnern zusätzlichen Schaden.
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