Orte in Sarkonien

Die folgenden Orte sind nur spärlich ausgearbeitet, so dass sie (noch) keinen eigenen Artikel verdienen.


Ankara

Ankara ist der südwestliche Seehafen von Sarkonien. Es ist die Hauptanlaufstelle für Waren nach Topfsted und Lieferungen via Durenpass nach Rjankara. Der Ort wurde 2'367 dA unter dem Namen "Ankerstadt" von einer Gruppe Korsier gegründet, die zuvor bei Kardina Schiffbruch erlitten hatten. Die Hafenstadt entwickelte sich bald zu einer wichtigen Anlaufstelle für Händler und Warenlieferanten von ganz Westsarkonien, was bis heute andauert. Seit einigen Jahren ist Ankara ausserdem für seine Schule der Künste bekannt, wo unter der sachlichen Führung von Leiter Nandir Mirsan das Tanzen, Zeichnen und verschiedene Kunsthandwerke gelehrt werden.

Athenweil

Athenweil ist ein Dorf am Athensee, in Zweienfels in Sarkonien. Es handelt sich um den Hauptort des Fürstentums Zweienfels, wenngleich die gesamte Verwaltung von der Zweifelsenburg aus geschieht.

Baumstätten

Baumstätten ist ein kleiner Ort im Kupperforst, Zentral-Sarkonien. Bekannt ist die Stadt für den nahen Druidenhain.

Bollstadt

Bollstadt ist die westlichste Stadt im Süden von Sarkonien. Es handelt sich dabei tatsächlich um ein Bollwerk, errichtet um gegen die Rakchirà im Nahe Schnarchensumpf zu bestehen. Wie sich dann aber herausstellte hegen die Rakchirà keinen Expansionswunsch und die Burg in Bollstadt diente bald nur noch als Trainingslager.

Falkensee

Falkensee ist ein Dorf nahe dem Vjerenwald, westlich von Doria in Sarkonien.

Felsenspitz

Felsenspitz ist ein Dorf beim Athensee, nördlich der Zweifelsenburg in Sarkonien.

Geizenheim

Geizenheim ist der mittlere Hafen im Süden von Sarkonien. Die kleine Stadt lebt vom Handel zwischen Ankara und Windheim, der im Wesentlichen nur dadurch zustande kommt, dass sich die Verschiffung bei der kurzen Strecke kaum lohnt und die Handelsschiffe von ausserhalb bereits voll beladen nach Ankara unterwegs sind, wenn sie in Windheim einen Zwischenhalt einlegen.

Grenzingen

Grenzingen ist ein Dorf am Athensee, in Zweienfels in Sarkonien.

Hallenstein

Hallenstein ist eine Kleinstadt in Sarkonien, ca. 4 Tagesreisen nordöstlich von Silberstein. Sie lebt hauptsächlich vom Getreideverkauf, was mitunter in der Vergangenheit grossen Druck auf die Bewohner ausübte und sie bis in den Okron 162 AP zwang, einem Schattenkult des Nerull zu folgen. Seit der Befreiung durch Merin Donnerfaust und Grimmnir Wildhammer blüht die Ortschaft langsam auf und errichtete mitunter eine Moradin-Gedenkstatue mitten auf dem Marktplatz. Heute ist die Akademie der Morgenröte ihr grösster Getreideabnehmer und die Stadt steht offiziell unter dem Schutz der Akademie. Bürgermeister Dolbart Krin erfüllt seinen Posten gleichermassen mit Strenge und Güte und hat stets eine von Grimmnis Anekdoten auf Lager, um die Moral in seiner Stadt zu stärken.

Halm

Halm ist eine kleine Stadt westlich des Glutensees in Sarkonien, die fast ausschlisslich von Gnomen und einer handvoll Halblinge bewohnt wird. Im Wesentlichen bildet der Ort einen Gabelpunkt zwischen Kuppsted (früher auch Martinsburg) und den Grossabnehmern in Doria oder Moskenheim. Davon abgesehen werden in Halm die besten mechanischen Fallen des Landes in kleiner Zahl hergestellt.

Karg

Karg ist eine Handelsstadt im Norden von Sarkonien, direkt vor dem Durenpass. Die Stadt kontrolliert mit Ausnahme von Luftfrachten den gesamten Nord-Süd Handel mit Rjankara und wickelt auch Importe via Uferweil ab, weshalb sie gerne als "Tor zum Norden" bezeichnet wird.

Karg war früher Hauptort des Fürstentums Kargenfels, bis es um 161 AP von Baron Emanuel von Rauenheim mit seiner Domäne Rauenheim zusammengelegt wurde. Nach seiner Vorgabe wird ein strenger, auf Effizienz getrimmter Stadthaushalt umgesetzt.

In Karg kurisert die Legende des Einhornbasilisken; das Wesen soll in den verlassenen Silberminen westlich der Stadt hausen und mutige Wanderer beim ersten Anblick versteinern. Tatsächlich wurden schon zahlreiche Basilisken dort aufgespürt und beseitigt, doch tauchen immer wieder neue auf. Keiner davon hatte jedoch bisher Rückenstacheln aus Elfenbein.

Kreuzmark

Kreuzmark ist ein Dorf beim Athensee, südlich von Silberstein in Zweienfels in Sarkonien.

Lenskap

Lenskap ist eine kleine Hafenstadt am Lens im südlichen Sarkonien. Die Stadt lebt hauptsächlich vom Warentransport von Windheim nach Doria, welcher über den Lenskanal erfolgt.

Moskenheim

Moskenheim (ehem. Mondsichelkreisheim) ist eine Grossstadt im Zentrum von Sarkonien. Es liegt direkt auf der Haupthandelsachse von Sarkonien und profitiert dabei stark vom Wegzoll durch die Sichelschlucht. Sämtliche Frachten aus Eldistavia und Rjankara, die auf dem Landweg für Doria oder das östliche Sarkonien bestimmt sind (häufig auch jene bis nach Athélia oder Riminok) kommen nicht ungezollt an Moskenheim vorbei.

"Manche begrüssen diesen Schritt zur modernen Staatsverwaltung, während viele Sarkonier ja noch immer die Revidierung einiger Städtenamen bedauern. So ist es zweifellos der Vorliebe König Sarkons XI für kurze, griffe Städtenamen zu verdanken, dass das einstige Mondsichelkreisheim nur noch in abgekürzter Form auf der Karte zu finden ist. Die Einwohner wehren sich bis heute vehement gegen dieses erzwungene Glück und wer in einer Kneipe unverfroren nach "Moskenheim" fragt, sollte schnelle Fäuste und noch schnellere Beine vorweisen können."
– Garnold Sjervandal


Potermika

Potermika
Potermika
Potermika ist ein Dorf nordöstlich von Kuppsted in Sarkonien. Es galt lange Zeit als verhext, da dort eine unbekannte Form der Magie angewandt wurde und das Grundwasser mit gleichgültigmachenden Substanzen vergiftet war. Diese Situation ist mittlerweile überwunden; das ewige Freudenfest, welches in Potermika Tag für Tag gefeiert wurde, wird seither allerdings auch nicht mehr praktiziert.

Quellsted

Quellsted ist eine kleine, verschlafene Stadt direkt an der Tümpelquelle im Norden von Sarkonien.

Schwalbenfels

Schwalbenfels ist ein Flussdorf gut 4 Tagesmärsche östlich von Vjerstelzen in Sarkonien.

Sonnenklosterhausen

Sonnenklosterhausen ist eine grössere Handelsstadt im Nordwesten von Sarkonien. Sie bildet das Handelstor zum Norden, via Quellsted nach Karg und von dort aus weiter durch den Durenpass. Von Norden her passieren zudem auch Waren nach Ankara und Windheim die weitläufigen Felder rund um Stadt. Im Zentrum befindet sich das grosse Sonnenkloster, welches gleichzeitig den Hauptsitz der Klerikergilde darstellt. Bis 45 AP war Sonnenklosterhausen ein unabhängiger Stadtstaat, was man der Stadt bis heute anmerkt – von König Sarkon will man ausser auf dem Papier hier nicht viel wissen und wehrt sich gegen jede neue Vorschrift vehement.

Organisationen

  • Orden der Wissenshüter (Schriftenlager)

Tiefbraunenkamm

Tiefbraunenkamm ist ein kleines Dorf am Drachenkamm, direkt östlich der Grenze von Sarkonien.

Uferweil

Uferweil (ehem. Furt Uferweil) ist ein Fischereihafen im Norden von Sarkonien und gleichzeitig der wichtigster Handelshafen für Güter zwischen Sarkonien und dem Blaubacher Hafen in Eldistavia bzw. Pilgerhaven in Rjankara. Dennoch ist das Handelsaufkommen aufgrund des beschwerlichen Passes nach Karg eher gering, insbesondere in den Wintermonaten.

Vjerstelzen

Vjerstelzen ist eine gemütliche Hafenstadt im Süden von Sarkonien. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Handelsache Doria – Windheim und bietet eine idyllische Atmosphäre am Flussufer der Vjere. Für Touristen bietet sich ausserdem ein Zwischenstopp in Vjerstelzen an, wenn der Weg durch das leicht nördlich gelegene Farnsdorf und den Vjerenwald nach Moskenheim führt.
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